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IT-Sicherheit: Unternehmen brauchen automatisierte Bedrohungsabwehr

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November 19, 2015

San José, California / Zürich – 19. November 2015 – 82 Prozent der deutschen Manager glauben, ausreichend gegen Hackerangriffe gewappnet zu sein. Das ist das Ergebnis einer Studie des Marktforschungsinstituts Valid Research, die im Auftrag der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young 450 Führungskräfte deutscher Unternehmen befragt hat (1). Bei der steigenden Anzahl von Hackerangriffen auf Firmen wiegen sich die Befragten damit in einer trügerischen Sicherheit. Vectra Networks, ein führender innovativer Anbieter von Lösungen zur Echtzeit-Erkennung laufender Cyberangriffe, rät: Unternehmen und Sicherheitsspezialisten sollten bei der Aufdeckung und Abwehr von IT-Angriffen oder Malware-Beeinträchtigungen vermehrt auf die Qualität der Features achten und diese Kritisch hinterfragen.

Demnach dürften sich Unternehmen nicht allein auf signaturbasierte und starre Sicherheitsmethoden verlassen. Sie opfern oftmals verlässlichen Schutz vor Cyberangriffen zugunsten der Schnelligkeit. Stattdessen gilt es, die Aufmerksamkeit auf neue, mitdenkende Sicherheitsmodelle zu lenken. Diese vereinen Intelligenz und umfassenden Schutz miteinander und können jene Bedrohungen aufdecken, die die größten Risiken darstellen. Mithilfe von Data Science, maschinellem Lernen und Verhaltensanalysen ist es möglich, die grundlegenden Methoden und Aktionen eines Angriffes zu erkennen. Ein derartiger Ansatz greift alle Phasen einer Bedrohung auf, darunter Command and Control , Botnet-Monetarisierung, interne Aufklärung, laterale Bewegungen und Datenexfiltration. Gérard Bauer, Vice President EMEA bei Vectra Networks, kommentiert: „Unsere Softwareplattform definiert Sicherheit vollkommen neu, da Cyberattacken bereits erkannt werden während sie geschehen. Sie priorisiert Angriffe und gibt Einblick in die Hackeraktivität. So können Entscheider viel vorausschauender handeln als vorher.“

Traditionelle Lösungen bieten keinen ausreichenden Schutz

Ein weiterer Rat der Sicherheitsexperten von Vectra Networks: Sicherheitsfunktionen sollten durchdachter ausgewählt werden, um zuverlässige Classifier der Software auszumachen. Diese lassen sich auf große Datenmenge anwenden, die zuvor bei Cross-Validation - also Vergleichsstichproben - nicht berücksichtigt wurden. So wirken Unternehmen den Tücken der Malware entgegen, die sich einfach verändern und verschlüsseln lässt – ein beliebtes Vorgehen von Hackern, da diese neue Malware keiner bislang bekannten elektronischen Signatur entspricht und damit unerkannt bleibt.

Lösungen wie Firewalls, Intrusion Prevention- und Detection-Systeme sowie Signaturen sind zwar sinnvoll, jedoch nicht ausreichend. „Durch unser skalierbares System basierend auf dem neuen S-Series-Sensor können wir eine automatisierte Echtzeit-Cybersicherheit auf alle Bereiche eines Unternehmens ausweiten, sogar auf Stellen, die bisher unbeachtet blieben, wie Remote Sites und interne Netzwerksegmente. Damit bieten wir Unternehmen einen völlig neuen Ansatz von Netzwerksicherheit, automatisiertem Threat Management und vereinfachter Erkennung von Gefahren“, erklärt Gérard Bauer weiter.

(1) Ernst &Young, Valid Research, Bielefeld, Datenklau 2015, Mai/Juni 2015.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.vectranetworks.com/dach/

Über Vectra Networks 

Vectra Networks™ ist führender Anbieter von Lösungen zur Echtzeit-Erkennung laufender Cyberangriffe. Die automatisierte Threat-Management-Lösung des Unternehmens kontrolliert permanent den internen Netzwerkverkehr, um Cyberangriffe zu erkennen während sie noch stattfinden. Unternehmen sind somit schneller in der Lage, Schaden zu verhindern oder zu begrenzen. Vectra räumt jenen Angriffen Vorrang ein, die das größte Risiko für das Unternehmen darstellen, und ermöglicht es Unternehmen so, unverzüglich zu entscheiden, wie IT-Mitarbeiter ihre Zeit und Ressourcen am sinnvollsten einsetzen. 2015 wurde Vectra von Gartner als „Cool Vendor in Security Intelligence“ ausgezeichnet. Gartner würdigte damit das Unternehmen dafür, dass es sich den Herausforderungen bei der Erkennung von Bedrohungen nach einem Sicherheitsvorfall stellt. Zu den Investoren von Vectra zählen Khosla Ventures, Accel Partners, IA Ventures und AME Cloud Ventures. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in San Jose, Kalifornien, mit einem weiteren Firmensitz in Zürich. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.vectranetworks.com 

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