Eine exklusive Dinner-Runde für CISOs und Security-Verantwortliche
Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski München, Maximilianstraße 17, 80539 München
Kommen Sie mit einer kleinen Gruppe erfahrener Security-Führungskräfte zu einem exklusiven Dinner unter vertraulichen “Chatham-House-Regeln" für einen offenen Austausch darüber, wie CISOs ihre Strategie von präventionsgetriebenen Ansätzen hin zu echter Resilienz in einem zunehmend komplexen, KI-geprägten Umfeld verschieben.
Mit zunehmender KI-Nutzung und wachsenden Schwachstellen-Herausforderungen stehen Security-Verantwortliche vor einer neuen Realität: Eine Kompromittierung muss als gegeben angenommen werden. Die Frage lautet nicht mehr, ob ein Angreifer erfolgreich sein wird, sondern wie schnell man ihn erkennt, den Umfang der Kompromittierung bewertet und den Schaden begrenzt.
1. Von Prävention zu Angriffs-Resilienz Ein erfolgreicher Angriff ist keine Frage des “Ob” mehr. Entscheidend sind Erkennungsgeschwindigkeit und Schadensausmaß. Wie bauen CISOs Strategien rund um minimale Verweildauer und Schadensbegrenzung auf – statt zu versuchen, Angreifer draußen zu halten?
2. Schwachstellen-Last und das Ende des „Patch-Tuesday"-Denkens Die meisten Unternehmen haben das Patching selbst bei Standardsystemen nie vollständig gelöst, von Legacy-Umgebungen ganz zu schweigen. Nun verschieben sich die Erwartungen hin zu automatischen Updates und kontinuierlichen Patch-Zyklen. Ist das operativ realistisch und wer trägt das Risiko, wenn nicht?
3. KI innerhalb des Perimeters Das unmittelbarere Risiko sind nicht externe, KI-gestützte Angriffe. Es sind die eigenen Mitarbeiter, Entwickler und Fachbereiche, die KI-Tools, Agenten und Integrationen an Systeme anschließen, die die Security nie gesehen hat. Schauen wir überhaupt auf die richtige Bedrohung?
Wir freuen uns, Sie zu einem Abend mit substanziellen Diskussionen, praxisnahen Einblicken und echtem Erfahrungsaustausch begrüßen zu dürfen – für den Aufbau von Resilienz in einer sich rapide verändernden Bedrohungslandschaft.